Wie man mit Reputation-Management PR-Vorsorge betreiben kann

Scheinbar fordern Public Relations und Unternehmenskommunikation ein immer höheres Tempo. Wer nicht innerhalb kürzester Zeit Mails und Journalistenanfragen beantwortet oder auf Social Media Themen reagiert, dem kann es passieren, dass ihn „das Leben bestraft“.
Ein Stress, der auf Dauer kaum zu bewältigen ist.
Im Rahmen unserer Reputationsstudien im Corporate Communication Cluster Vienna (CCCV) haben wir herausgefunden, dass fast alle scheinbar aus heiterem Himmel über Personen und Unternehmen hereinbrechenden Themen meist eine längere Vorgeschichte haben. Sie wurden nur nicht rechtzeitig wahrgenommen.
PR-Manager, die sich mit der Reputation ihres Unternehmens, ihres Chefs auseinandersetzen, tun sich da viel leichter. Sie sind in der Lage, bei für ihr Unternehmen kritischen Themen rechtzeitig vorzusorgen. Sehr schnell können sie die Relevanz aufkommender Themen beurteilen.
Und: Wer sich diesen Themen proaktiv stellt und nicht auf den ersten Schritt seines Gegenübers wartet, kann schwerlich auf dem „falschen Fuß“ erwischt werden.
Kurz gesagt: Wer AGIERT kann langfristig planen, wer REAGIERT muss schnell sein. Rund um die Uhr.

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